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mit 5 Sternen!

Unterhaltsamer Abend mit coolen Tricks
Die beiden Magier wurden dem Namen des Abend grechts. Man ist ganz nah dran und kann ihnen im Wahrsten Sinne des Wortes genau auf die Finger schauen. Mein Lieblingstrick war die "Hütchenspieler Nummer" bei dem die Karten die Farbe wechseln obwohl man sich ganz sicher ist, dass das nicht gehen kann.
Ein tollen Abend, sehr unterhaltsam. Kann man mit Freunden gut machen…



YELP-Qype-USER
5 Sterne für unsere Zaubershow

Hier muss ich mich einfach anschliessen und auch 5 Sterne auf das Konto des Close - up - Clubs packen.
Jede Woche Dienstags gibt es hier eine ganz tolle (Zauber)Show, oft traut man seinen Augen einfach nicht. Man wird interaktiv mit einbezogen, aber es ist nie irgendwie unangenehm oder peinlich, sondern einfach phantastisch ein Teil dieser Geschichte zu sein.
Wer jemandem mal etwas tolles schenken möchte oder überraschen möchte: Mit dem Close-up-club liegt man echt nicht falsch.…


Berliner Woche
Im Close-up-Club verzaubern André Kursch und Axel Hecklau ihr Publikum
André Kursch und Axel Hecklau überraschen ihr Publikum immer wieder aufs Neue. Die beiden sind Zauberkünstler, und im SODA der Kulturbrauerei präsentieren sie Woche für Woche ihre Show Close-up-Club. Anders ausgedrückt: Sie überraschen ihr Publikum mit fantastischer Salon-Zauberei. Dafür brauchen sie einen überschaubaren Rahmen. „Wir spielen vor 50 bis 60 Zuschauer“, sagt André Kursch. „In solch einem recht intimen Rahmen wirken unsere Zaubertricks am besten.“ Und vor allem kann das Publikum auch viel besser in die Show mit einbezogen werden. So vergehen die 70 Minuten Show wie im Fluge. Die beiden waren mal Wohnungsnachbarn, wohnen heute an der Breiten Straße und an der Kavalierstraße im Herzen von Pankow keine 200 Meter weit voneinander entfernt. „Bei mir war der Auslöser mein Großvater“, erinnert sich Axel Hecklau. „Als ich zwölf Jahre alt war, wollte ich ihn zu Weihnachten mit Zauberei überraschen. Ich kaufte mir ein Zauberkasten und studierte Tricks ein. Dann stellte ich mich hinter Omas Bügelbrett und begann zu zaubern.“ Einmal Blut geleckt, blieb er dabei. Später bekam er Zauberbücher zum Geburtstag. Axel Hecklau wurde schließlich auf den Magischen Zirkel Berlin aufmerksam und gründete dort die Jugendgruppe mit. „Zauberei begleitet mich seit meiner Kindheit durchs Leben. Seit 23 Jahren mache ich das professionell“, sagt der 51-Jährige. Er ist inzwischen amtierender Europa- und Deutscher Meister im Bereich Salon-Magie. Ähnlich magisch verlief die Entwicklung von André Kursch. Auch bei ihm begann die Faszination für die Zauberei mit zwölf Jahren. „Ich entdeckte ein Buch mit Zaubertricks in einer Bibliothek. Und so begann ich, meine ersten Tricks zu üben“, erinnert sich der André. In den 70er-Jahren begann er, in seiner Freizeit als Zauberkünstler aufzutreten. „Dafür musste ich 1974 meine erste Einstufung machen.“ In der DDR durfte man als Künstler nur öffentlich auftreten, wenn man sich von einer Kommission einstufen ließ. Man musste sein Programm vorstellen, und dann erhielt man eine Auftrittserlaubnis. Als Zauberkünstler konnte man zu DDR-Zeiten aber kaum seinen Lebensunterhalt verdienen. So wurde André Kursch Diplom-Informatiker. „ Und dann kam die Wende. Ich orientierte mich neu. Und seit 1996 bin ich professioneller Zauberkünstler.“ Kursch und Hecklau treten bei Feiern aller Art und Firmen-Galas auf. Anfang des Jahrtausends gründeten sie mit anderen Berliner Magiern quasi ein Zauber-Theater. Das Quintett begann 2004 mit seinem Programm im Oxymoron in den Hackeschen Höfen. „Das Projekt war natürlich mit viel Arbeit verbunden. Unterm Strich blieb auch nicht viel Geld übrig. Alles, was wir einspielten, investierten wir in Tricks und Technik“, erinnert sich André Kursch. „Nach vier Jahren waren nur noch wir zwei übrig. Und seit 2014 rechnet sich das Ganze auch so für uns, dass wir eine GbR gründeten“. Die beiden Zauberer fanden vor drei Jahren auch noch einen weiteren Veranstaltungsort – und zwar das Kempinski am Kurfürstendamm. Dort zeigen sie ein Programm unter dem Motto „Salon der Wunder“. Vor einigen Monaten zogen die beiden Zauberkünstler vom Oxymoron in den SODA-Club um. Dort ist die Atmosphäre für die Zauberer und das Publikum noch angenehmer. „Wir hatten in der Kulturbrauerei schon mal vor 14 Jahren angefragt, ob wir dort eine Plattform finden könnten“, erinnert sich André Kursch. Und mit einem Augenzwinkern fügt er hinzu. „Damals wurden wir abgelehnt. Wir waren noch nicht so bekannt. Das hat sich inzwischen wohl geändert.“ Informationen zu den beiden Pankower Zauberern gibt es auf www.salon-der-wunder.de.